Schweizer suchen nach Hypnose statt nach Ferienoase.


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20 Apr
20Apr

Covid-19-Pandemie fördert Hypnose.

Als Folge der Corona-Pandemie haben weit mehr Schweizerinnen und Schweizer Kontakt zu psychologischen Praxen, Schönheitschirurgen oder Hypnotiseuren aufgenommen. Deutlich zurückgegangen sind dagegen Anfragen bei Tanzschulen, für Taxis oder Reisebüros. Das ergab eine Datenanalyse von local.ch und search.ch, den beiden grössten Schweizer Such- und Buchungsplattformen. Die Auswertung ermöglicht einen spannenden Einblick in die aktuelle Gemütslage der Bevölkerung.

Auffällig ist dabei die Zunahme der Anfragen bei Psychologen um 66 Prozent. Massiv in die Höhe schnellten aber auch die Kontakte zu Kindertagestätten (+62 Prozent) oder Architekten (+50 Prozent). Dass die Schweizer viel Zeit und Energie in das Verschönern des eigenen Heims gesteckt haben, zeigt der deutliche Anstieg der Anfragen in folgenden Bereichen: Fliesen (+52 Prozent), Maler (+49 Prozent), Gartengestaltung (+42 Prozent) sowie Teppiche (+40 Prozent).

Körper und Seele im Fokus

Aber nicht nur das Aufwerten des eigenen Heims stand im Fokus. Viele Schweizerinnen und Schweizer kümmerten sich zudem verstärkt um das Wohlbefinden von Körper und Seele - das eigene, aber auch das der lieben Haustiere. So gab es etwa für Schönheitschirurgen (+30 Prozent), Hypnose (+16 Prozent), Kinesiologie (+15 Prozent), Fussheilkunde (+32 Prozent) oder Zahnhygiene (+12,7 Prozent) deutlich mehr Interessenten als noch vor einem Jahr. Die Anfragen für Haustiere und Tiernahrung schnellten um 13 Prozent in die Höhe.

Hypnose wirkt sanft, schnell und direkt

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